Romreise

 

Salve e benvenuti a Roma!

 

Auch heuer hatten die achten Klassen die Möglichkeit Rom innerhalb einer Woche näher kennenzulernen und ein letztes Abenteuer zusammen als Klasse zu erleben. Gemeinsam mit den ProfessorInnen Prinz, Wagner, Kassar und Eipeldauer machten  es sich 53 SchülerInnen zur Aufgabe diese kulturreiche und faszinierende Stadt zu erforschen.

 

Am 16.09 ging es los und um 9 Uhr standen alle voller Erwartungen am Schalter des Flughafens Wien. Nach dem raschen Check-in saßen wir im Flugzeug und unser Abenteuer begann. Der Flug dauerte nicht lange und schon bald erhaschten wir im Bus zu unserem Hotel die ersten Eindrücke Roms und tankten während der Busfahrt Energie für die anstehende erste Tour, die in einer Gruppe von Herr Professor Prinz, in der anderen von Professor Wagner geleitet wurde. Kreuz und Quer marschierten wir durch Rom und wurden nur von kurzen Präsentationen und dem enormen Wissen von Herr Professor Prinz unterbrochen, der uns mit vielen weiteren, höchst interessanten Informationen über Menschen, Leben und Bauten dieser „ewigen Stadt “ versorgte.

 

Über den Zeitraum von fünf Tagen bekamen wir nicht nur alle für Rom bedeutenden Sehenswürdigkeiten zu sehen, sondern auch viele Insidertipps. Neben den zahlreichen, allesamt beeindruckenden Kirchen warfen wir auch einen Blick auf das Pantheon, den Trevi Brunnen, das Kolosseum und viele weitere Attraktionen. Besonders faszinierend war der Ausflug in den Vatikan.

 

Einmal in der überfüllten U-Bahn und in der Warteschlange zum Vatikan könnte einem die Lust zu einer weiteren Führung vergehen, doch sobald man in den Vatikanischen Museen, all die Statuten und Werke wiedererkennt, die man bis dorthin man nur aus Büchern kannte, war das all die Mühe wert. Auch die Sixtinische Kapelle, in der man von den Menschenmassen mehr geschoben als geleitet wurde, übertraf alle Erwartungen. Zwar konnten wir drinnen nur kurz verweilen, es blieb aber genügend Zeit, um mit verrenktem Hals den Blick zur Altarwand und zur Decke gerichtet die berühmten Meisterwerke Michelangelos zu betrachten.

 

Der Abschied von Rom fiel uns allen schwer. Nicht nur, weil diese Reise unsere letzte im Rahmen unserer Schullaufbahn war, sondern auch, weil sie dieser wundervollen Stadt einen Platz in unseren Herzen verschafft hatte. Zurück in Wien, geht es nun an die harte Arbeit, um dieses Jahr genauso schön abzuschließen wie es angefangen hatte.

Einige Eindrücke von dieser Reise haben wir auf Fotos festgehalten.

 

Arrivederci Roma!

(Haya Siddeeq)

 

Projektwoche der 1CD

20. – 24. Mai 2019 Projektwoche der 1CD im Nationalpark Hohe Tauern

Die Schülerinnen und Schüler der 1C und 1D verbrachten 5 Tage im ältesten Nationalpark Österreichs, im Nationalpark Hohen Tauern.

Das Programm:

rangerlab Bionik

Naturlehrweg Seebachtal

Nachtgeländespiel

Leider musste die Wanderung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wetterbedingt abgesagt werden. Statt dessen lernten die Schülerinnen und Schüler die faszinierende Welt der alpinen Flüsse kennen.

Rund um Haus und Hof: Besuch eines Bergbauernhofs

 

Das Hotel – Feedback der Schülerinnen und Schüler:

Das Hotel war sehr schön und die Mitarbeiter sind super nett. Die Zimmer haben mir sehr gefallen und das Frühstück war Bombe. Ich freue mich sehr, dass ich hier war.

Das Essen hat mir sehr gut gefallen, weil es genau mein Geschmack ist. Die Angestellten waren sehr nett. Dieses Hotel würde ich wieder besuchen. Danke Hotel Alber!

Das Hotel ist toll. Jedes Paar oder Trio hat EIN Zimmer. In der Projektwoche der vierten Klasse Volksschule mussten alle Mädchen in zwei Zimmer. Es war ein spinnenübersätes „Vier Sterne Hotel“. Ich bin froh, dass dieses Hotel komplett anders ist. Es ist quasi das Gegenteil von dem Hotel der vierten Klasse. Dieses Hotel ist einfach TOLL.

Das Hotel war sehr gut. Es gab zum Essen viel Auswahl. Das Hotel war sehr sauber und schön. Die Gegend ist auch sehr schön. Die Menschen, die dort arbeiten, sind sehr freundlich und hilfsbereit.

Das Essen war wirklich delicious (lecker). Das Hotel war von außen wirklich sehr schön. Die Zimmer waren soooooooooooooooo schön.

Das Programm mit den Nationalpark Rangern – Feedback der Schülerinnen und Schüler:

Es hat sehr viel Spaß mit euch gemacht. Wir haben sehr viel dazugelernt. Z.B. Was ist ein Gleithang? Was ist ein Prallhang oder was eine Lotusblume ist und wieso Insekten sterben. Christian war sehr lustig.

Der Wald war sehr schön, schade, dass es geregnet hat. Das Wandern hat Spaß gemacht. Es war die beste Projektwoche, die ich hatte. Das Nachtspiel war interessant, aber es war auch ziemlich kalt. Ich habe gelernt, dass Wasser schwer zu transportieren ist.

Christian ist ein sehr guter Parkranger. Von ihm habe ich sehr viel gelernt. Er hat uns sehr viel beigebracht. Am schönsten fand ich die Wanderung am Dienstag (Seebachtal), aber es war auch sehr anstrengend.

Ich fand das Wandern toll. Es ist viel besser, als in der Klasse zu lernen. Ich muss zugeben, es war ein bisschen anstrengend. Und die Parkranger waren alle sehr nett. Das mit den Larvensammeln haben wir auch in der Volksschule gemacht, doch da war das Wasser nicht so kalt.

Das Nationalpark-Programm war sehr lustig und toll. Wir waren auf vielen Ausflügen und Wanderungen. Diese waren sehr spannend. Wir haben Lurche, Vögel, Frösche und viele Insekten und Pflanzen entdeckt. Die Gegend und die Natur waren voll schön. Mir hat es sehr gefallen. Unser Parkranger hieß Christian. Man konnte mit ihm immer Spaß haben, aber auch lernen. Das Nachtgeländespiel war sehr lustig mit ihm. Er hat meiner Freundin und mir etwas geholfen, als wir uns nicht mehr auskannten. „Wer ist der Erste?“ „Christian!“

Herzlichen Dank an das Nationalpark Team Hohe Tauern und das Hotel Alber in Mallnitz!

Schülerinnen und Schüler der 1c und der 1D, Mag. Cilek, Mag. Fuhrmann, Mag. Fessl, Mag Kassar

 

An Irish Adventure

The Irish Adventure

 

A tired and sleepy group of students met on September 19 2018 at 8:30 a.m. at Vienna airport, blocking the whole terminal for other travellers. “Who are they?”, people were thinking. The 11th-grade-students of the Laaerberg school, led by dedicated teachers and the headmistress. After a flight, which took them three hours, they entered Irish territory. The first problem they had to face was the coldness and it felt like ten jackets weren’t enough. Luckily their host-families, who picked them up in Malahide, were very lovely and offered them a warm cup of tea.

 

Mullach Ide (Hills of the hydes), or what the majority of people would call it, Malahide, is an idyllic village near Dublin with amazing landscapes and extremely benevolent inhabitants. Actually the teenagers were pretty surprised how polite a human being can be, as compared to people living in Vienna.

 

The second day started with the pleasure to run through Malahide, looking on the maps and searching for Irish College of English. The students’ coordination and map-reading-skills were challenged. Luckily all of them arrived safely and more or less punctually at school. After school they explored Malahide, which is basically just a crossroad. It seems to be a very important crossroad because it is called “The Diamond”. Their tour through Malahide started at Malahide castle, which is, by the way haunted. Just joking. Or not?... One of the many legends tell that its former occupants, the Talbot family, still walk through the halls and warm up a room by their appearance.

In the meantime, “the Diamond” is haunted by the students, who do not only become more familiar with Irish culture at school but also in their spare time. Accordingly they tried GAA-Sports, especially Hurling, which seemed to them the fastest game in the world causing fun as well as muscles ache on the following day.

On the next day the extrovert rowdies stormed Dublin and left it with a big amount of fresh knowledge and bags full of souvenirs. They visited Trinity College, and the well-known shopping streets. They also visited their old friends Daniel O’Connell and Molly Malone, and the Monument of light (the spire). A Sunday walk in Glendalough, made them feel free and they experienced an environment full of nature, which you can’t encounter in Vienna.

The following week passed by very fast because the teenagers remembered the deadline for their projects. For that reason they spent the majority of their free time in the Malahide Library.

Nevertheless the students had some time to play Laser Tag and Bowling in the evenings. Furthermore they also had the possibility to prove their feeling for rhythm and show their dancing skills at the Irish Dance evening. Fun, fun, fun - even though some feet were stepped on.

On Friday they all survived the presentations, in which they could sum up all their achievements and all their new knowledge from the past two weeks. The students were so glad, all the pressure fell off their shoulders and they could enjoy their last days in Ireland. Doing a cliff walk and visiting Dublin one more time, they captured their last impressions. Some of them also went to a Funfair nearby Malahide, while others had their evenings with their host families or at the Diamond.

With tears in their eyes and a deep pain in their breasts, but also looking forward to meeting their families again, they left Malahide on a cloudy Monday morning. It seemed like Malahide was also pretty disappointed seeing them leave. So with mixed feelings they got to the airport, waving their lovely host-families goodbye. They really had grown together during these two week; not only the students became closer friends, but also the teenagers and their host-families got on very well. All in all, they learned a lot about Ireland and Irish culture as well as they improved their language skills there. Moreover, each and everyone got closer to their hearts and souls. They felt more mature, “grand” and more educated than before. Humming the melody of the Irish song ‘’The Wild Rover’’, a tired and sleepy group of students arrived at Vienna’s airport, where their families picked them up. The Irish adventure with all different aspect, left an irreversible’ impact, for sure. Neither they nor the teachers knew whether they would come to school the following school day.


Denise & Thuy An 7d

Schikurs 3.Kl

 

SCHIKURS DRITTE KLASSEN 12.- 18. Jänner 2019

Groß war die Aufregung am Samstag, den 12. Jänner 2019 vor dem Schulhaus: Über 120 Kinder aller dritten Klassen verabschiedeten sich von ihren Eltern und Geschwistern, um in einer Woche die Kunst bzw. die Freuden des Schifahrens kennenzulernen und zu genießen.

 

Trotz vieler Medienberichte über gewaltige Schneemassen in der Region machten sich die SchülerInnen voller Vorfreude auf den Weg, wussten sie doch, dass auf allen gesicherten Pisten im bekannten Schigebiet Zell am See (Salzburg) keinerlei Gefahr drohte.

 

Nach ca. fünf Stunden Fahrt bezogen die SchülerInnen das Quartier „Club Kitzsteinhorn“. Neben Schifahren bot die Unterkunft tolle weitere Sportmöglichkeiten wie Trampolinspringen, Beachvolleyball in der Halle, Fußball, Bouldern, Tischtennis sowie Disco-Abende.
Untertags stand jedoch der Schisport auf dem Programm.  Aufgeteilt auf zwei Schikursgruppen (Leitung: Prof. Sonja Schmid und Prof. Peter Meisinger) übte sich die große Mehrheit der Teilnehmer als Anfänger unter kundiger Anleitung der Begleitlehrer in der Kunst des „weißen Sports“. Bereits nach zwei Tagen fleißigen Übens von Schussfahrt, Pflug, Pflugbogens etc. auf leichtem Gelände im Tal konnte die Mehrheit der „beginners“ mit Gondel  und Sessellift hochfahren, um auf einer längeren Piste ihre Künste zu verbessern.

 

Während in den ersten Tagen noch heftiger Schneefall für nasse Kleidung sorgte, konnten alle an den übrigen Tagen Sonnenschein, angenehme Temperaturen und prächtige Winterlandschaften am Berg genießen. Viele machten so große Fortschritte, sodass sie am letzten Tag bereits mit der Gondel zum höchsten Punkt des Schigebiets, der Schmittenhöhe (2000 m) fahren konnten, um von dort die Abfahrt bis zur Gondelstation zu bewältigen. Am Nachmittag des dritten Tages gönnten wir uns eine kurze Verschnaufpause: Während ein Teil eine Wanderung entlang des Sees in den Ort Zell/See unternahm, übte sich der andere in der Kunst des Schneemann- bzw. Schneeburgbauens. Nach dem Abendessen boten die bereits erwähnten Freizeitaktivitäten viel Abwechslung. Viel zu schnell verging die Woche, in der glücklicherweise Verletzungen die Ausnahme bildeten. Am Freitag, den 18. Jänner ging eine Zeit voll neuer Eindrücke und Erlebnisse zu Ende. Die fünf Tage Schikurs werden jedoch wird vielen in Erinnerung bleiben und hoffentlich Anstoß sein, diesen schönen Sport weiter auszuüben.

Hier noch einige Impressionen von einer Woche „Abenteuer Schnee & Schi“

(© Fotos: Josef Prinz, Fabian Grasser, Sonja Schmid, Tanja Willers)